Der 50/50 – Killer

Für einen spannenden Thriller zwischendurch bin ich ja schon gelegentlich zu haben. Ich bin auch niemand, der dann beim ersten Bluttropfen einen Krimi zur Seite legt. Aber selten habe ich mich so schnell entschieden, ein Buch nicht weiter zu lesen wie beim 50/50-Killer von Steve Mosby (ok, the title might have tipped me off). Der Gerechtigkeit halber müsste ich vielleicht noch einmal die Originalversion in englischer Sprache zur Hand nehmen, denn oft stellt man ja fest, dass es weniger das Buch an sich ist, das schlecht geschrieben ist, sondern die Übersetzung, an der es letztlich scheitert. Aber Gerechtigkeit hin oder her – ich finde, dass es einfach zu viele gute Bücher gibt, die ich noch lesen möchte, als dass ich meine (Lese-)Zeit für ein Buch opfere, das es auf den ersten Seiten nicht nur nicht schafft, meine Aufmerksamkeit zu fesseln, sondern mich auch noch inhaltlich abstößt aufgrund der unvorstellbaren Brutalität, die darin geschildert wird. Nee, danke! Und schon gar nicht im Advent!🙂

Ich freue mich sehr über eure Gedanken und euer Feedback! :)

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